
Hören Sie auf, mit Ihren Quarzschläuchen zu kämpfen!
Seien wir ehrlich: Herkömmliche Quarzschläuche sind in der Regel ein Problem, wenn man die Grenzen neuer Glasmaterialien oder Hochtemperaturpolymeren auslotet. Es ist zwar einfach, die richtige Dicke oder Länge zu finden – doch das ist nicht das eigentliche Problem.
Das eigentliche Problem ist es, genau zu kontrollieren, wo die Hitze entsteht.
Wir konzentrieren uns auf die Leistungsdichte – schließlich benötigen Forscher und Entwickler Werkzeuge, die unter extremen Belastungen noch ordentlich funktionieren. Keine Überraschungen – keine Vermutungen.
Die richtige Wärmeverteilung
Die meisten Lieferanten liefern einfach eine gleichmäßige Leistung über den gesamten Schlauch hinweg. Im Labor funktioniert das fast nie.
Wir machen das anders: Man kann die Leistungsdichte genau festlegen – indem man die Leistung pro Zentimeter anpasst – um so spezifische Wärmequellen oder schrittweise Temperaturgradienten zu erzeugen. Dadurch wird verhindert, dass der mittlere Teil des Schlauchs schmilzt, während die Enden nur leicht erwärmt werden.
Ein wichtiger Hinweis: Wenn man die Leistungsdichte erhöht, um eine Reaktion zu beschleunigen, wird die Quarzwand sehr heiß. Stellen Sie sicher, dass Ihre Halterungen und Kühlsysteme dieser hohen Wärmestrombelastung standhalten können – sonst kann Ihr Gerät beschädigt werden.
Details zu den Materialien
Wir verwenden hochreines geschmolzenes Quarz. Warum? Weil bei Lampenschläuchen eine präzise Übertragung von UV- und Infrarotstrahlen erforderlich ist, damit die Tests Sinn ergeben.
Außerdem haben Sie viel Freiheit bei der Auswahl der Eigenschaften des Materials. Sie können die Wanddicke sowie die Toleranzen selbst bestimmen. Bei einer dünnen Wand entsteht weniger Wärmeverzögerung – das bedeutet, dass der Schlauch sofort auf Änderungen der Temperatur reagiert.
Individuelle Anpassung für Ihr Labor
Wenn man mit neuen Glaskompositen arbeitet, spielt sich alles an der Schnittstelle zwischen dem Heizelement und dem Probenmaterial ab. Dort gelten die physikalischen Gesetze.
Durch die Anpassung der Leistungsverteilung kann man eine echte Industrienumgebung nachbilden – wie zum Beispiel beim Blasen von PET oder beim Glasherzen – ohne das Labor verlassen zu müssen. So erhalten Sie einen Schlauch, der perfekt in您的 Gerät passt und genau die gewünschte Wärmeverteilung bietet.
Ihre Daten bleiben gültig – und Ihr Arbeitsalltag wird einfacher.