
Die Nacht bricht schnell herein. Einen Moment lang genießt man noch die Brise – im nächsten Moment muss man die Ärmel hochziehen, denn die Wärme verschwindet. Ein Standheizer sollte eine zuverlässige Quelle der Wärme sein – nicht etwas, das mitten im Gebrauch ausfällt. Der Unterschied liegt oft in Dingen, die man nicht sehen kann: wie die internen Verbindungen zwischen den Drähten und dem Heizelement abgedichtet sind.
Was wirklich wichtig ist Infrarot-Heizgeräte strahlen starke Wärme ab – diese Wärme breitet sich über alle möglichen Wege aus, insbesondere entlang der Leitdrähte. In vielen Geräten wird die Verbindung zwischen dem Stromkabel und dem Heizelement mit einfachen Klebstoffen oder Schrumpfschläuchen abgedichtet. Unter hohen Temperaturen härten diese Materialien aus, reißen und lösen sich wieder. Dadurch können Feuchtigkeit und Sauerstoff eindringen. Das führt zu Oxidation, brüchigen Leitern und einer erhöhten Gefahr von Kurzschlüssen.
Wir verwenden bei unseren Heizgeräten einen hochwertigen Verfahrensansatz zur Abdichtung der Leitdrähte: Hochtemperatur-epoxidbasierte Beschichtungen in Kombination mit hochtemperaturbeständigem Silikon. Anschließend werden die Geräte durch wiederholte Temperaturschwankungen getestet. Diese Maßnahmen sind wichtig, denn die Heizgeräte sollen auch bei hohen Temperaturen weiterhin zuverlässig funktionieren – das Leitungssystem muss also auch bei diesen Temperaturen flexibel und intakt bleiben, nicht nur bei Raumtemperatur.
Warum dieses Verfahren in der Praxis funktioniert Auf dem Patio kommt es auf Konstanz an. Wenn der Heizer nach ein paar Saisons kaputt geht, endet der Abend früh. Mit einer guten Abdichtung der Leitdrähte erhält man eine konstante Infrarotwärme – ohne die Ausfälle, die durch interne Degradierung entstehen.
Der Vorteil ist klar: Weniger Ausfälle, längere Lebensdauer – und weniger Dinge, um die man sich kümmern muss, wenn die Luft kühler wird.
Praktische Details, die einen Unterschied machen Auch bei perfekter Abdichtung ist die Platzierung des Heizers wichtig. Halten Sie den Heizer fern von direktem Wasserkontakt – und verstecken Sie ihn nicht in einem engen, schlecht belüfteten Gehäuse, das die Wärme einschließt.
Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihre Steckdose sowie das Verlängerungskabel für die benötigte Stromstärke geeignet sind. Ist das Kabel zu klein, kann dies zu thermischem Stress führen, der wiederum einen Punkt des Versagens darstellt.