
In einer Abkühlungszone ist es entscheidend, ob man Geld verdient oder es verliert. Wenn die Steuerheizungen keine konstante Temperatur aufrechterhalten können, entstehen Probleme wie Verformungen, Spannungen an den Rändern sowie Ausschuss – was sich direkt in höheren Kosten niederschlägt. Wir haben diese Steuerheizungen entwickelt, um diese kritischen Bereiche zu stabilisieren, sodass man weiterhin mit der vollen Produktionsgeschwindigkeit arbeiten kann, ohne dass es zu Temperaturschwankungen kommt.
Was wirklich wichtig ist: Wir verwenden Mittelwellen-Infrarotelemente mit einer schnellen Reaktionsfähigkeit. Dadurch wird die Wärme genau dort erzeugt, wo sie benötigt wird – und das zur richtigen Zeit. Die Geräte sind für 380–480 V Dreiphasenstrom ausgelegt und können hohe Belastungen bewältigen, ohne an Leistung zu verlieren. Eine gleichmäßige Leistungsverteilung hilft dabei, Hotspots zu vermeiden und die Abkühlungszone konstant zu halten – was wiederum die Planheit und Qualität des Endprodukts verbessert. Die Steuerungsebene nimmt Standardindustriesignale entgegen und unterstützt die PID-Einstellungen. Dadurch kann das System problemlos in bestehende PLC-basierte Steuerkreise integriert werden.
Bei der Steuerung von Heiz- und Kühlsystemen mit hoher Leistung ist Energieverschwendung ein großes Problem. Diese Heizungen reduzieren diesen Verlust, indem sie einen größeren Teil der eingesetzten Energie in nutzbare Wärme umwandeln. Dadurch bleiben die Temperaturen in der Abkühlungszone konstant – und es kommen weniger Produktionseinbrüche durch erneutes Erwärmen und Stabilisieren auf.
In der Praxis bedeutet das kürzere Aufwärmzeiten, konsistentere Produktionszyklen sowie weniger Ausschuss aufgrund von Temperaturunterschieden. Das Ergebnis ist eine geringere Kosten pro Einheit, während die Produktionslinie weiterhin ihre Geschwindigkeit beibehält.
Ein paar praktische Hinweise: Diese Heizungen können als Ersatz für viele OEM-Abkühlungsmodul verwendet werden. Allerdings sind die Montageanforderungen sehr streng. Überprüfen Sie vor der Installation die Abmessungen, den Abstand zu den Abkühldüsen sowie den Luftflussweg. Achten Sie außerdem darauf, dass die Verkabelung und der Schutzgrad mit denen Ihres Steuergehäuses übereinstimmen.
Bei der PID-Einstellung ist eine kurze Anlaufzeit möglich – besonders dann, wenn sich die Glasschichtdicke ändert. Sobald das System eingestellt ist, hält es die eingestellten Werte bei minimalen Schwankungen, selbst wenn sich die Lasten auf der Produktionslinie ändern.